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Anwendungstipps zur Schadensvermeidung

Grundsätze zur Trockenmittelanwendung

  1. Die Ware muss von außen mit einer Hülle bzw. Folie oder Box versehen sein, um das Eintreten von Feuchtigkeit zu verhindern.
  2. Es ist darauf zu achten, dass die Hülle bzw. Folie oder Box frei von Löchern ist, durch die Feuchtigkeit eindringen könnte. Je dicker eine Folie ist, desto weniger Feuchtigkeit wandert durch sie hindurch. Aluverbundfolie ist dichter als PE-Folie.
  3. Auch die Böden von Paletten sollten mit Folie ausgelegt werden, um das Eindringen von Feuchtigkeit zu verhindern.
  4. In die Verpackung sollte möglichst wenig feuchtigkeitsspeicherndes Material wie Holz oder Pappe eingebracht werden.
  5. Verwenden Sie kein feuchtes Holz bzw. Paletten.
  6. Trockenmittelbeutel möglichst gleichmäßig im oberen Teil der Verpackung positionieren. Die Feuchtigkeit zieht mit der warmen Luft immer nach oben.
  7. Möglichst den direkten Kontakt des Trockenmittelbeutels mit feuchtigkeitsempfindlichen Waren vermeiden. Eine leichte Feuchtigkeitsübertragung bei gesättigten Beuteln ist bei direktem Kontakt möglich.

Zusätzlich bei Containern

  1. Die Container sollten überprüft werden auf:

    • Ritzen
    • undichte Türen
    • sonstige Schäden

  2. Das Trockenmittel ist im oberen Bereich des Containers gleichmäßig zu verteilen und im Bereich der Türen zu platzieren.

Zusätzlich bei Lagerung

  1. Verwenden Sie, wenn möglich, einen trockenen Lagerplatz.
  2. Durch Zugabe eines Indikators kann der Feuchtigkeitsgehalt durch kurze Sichtung kontrolliert werden.

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